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MicroView - Digitales Dokumentenarchiv

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MicroView - Digitales Archivierungssystem

Das Archivierungssystem MicroView dient der Langzeitarchivierung für alle elektronischen Massendaten wie

  • Druckdaten nach dem COLD-Prinzip (Computer Output on Laserdisk)
  • Beliebige Daten aus EDI-Schnittstellen-Daten (Electronic Data Interchange)
  • XML-Daten
  • PDF-Dateien
  • Eingescannte Papierdokumente
  • Beliebige strukturierte Dokumente

Unter elektronischer Langzeitarchivierung versteht man die Bereitstellung von beliebigen Informationen über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren. Die Ablage im digitalen Archiv erfolgt unter Verwendung offener Standards, hinter denen Technologiebegriffe wie Windows, Open-Source, LINUX, SQL, XML und Webservices stehen.

Die Indizierung der Dokumente oder des Datenstroms erfolgt automatisiert über eine parametrierbare, intelligente Indexmaschine oder bereits vorher im Rahmen des datenproduzierenden Verfahrens. Ein Dokument kann praktisch beliebig viele Seiten umfassen. Die erstellten Suchmerkmale und Ordnungsbegriffe werden im digitalen Archiv abgelegt. Dieses erlaubt schnelle Zugriffe sowie Sortierung der Listenarchive nach allen Indizes. Zusätzlich zur indizierten Suche kann im digitalen Archiv über die Volltextsuche nach jedem beliebigen Suchbegriff recherchiert werden.

Als revisionssichere elektronische Archivierung folgt die Software den Vorgaben von §§ 239, 257 HGB (Handelsgesetzbuch), §§ 146, 147 AO (Abgabenordnung) und der GoBS (Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme), beliebige Informationen

  • sicher
  • unverändert
  • vollständig
  • ordnungsgemäß
  • verlustfrei
  • reproduzierbar
  • datenbankgestützt
  • recherchierbar

zu verwalten.

Einsatz auch für ASP-Provider

Auch für den Einsatz bei ASP-Dienstleistern (Application Service Provider) und Service-Rechenzentren ist MicroView verfügbar. Die zentrale Anforderung nach Mandantenfähigkeit sowie die Web-Fähigkeit für die Kunden eines ASP-Dienstleisters ist gegeben. Ungeachtet dieser Möglichkeiten ist auch eine reine Inhouse-Lösung möglich.

Service orientierte Architektur (SoA) und Smart-Clients

Über Webservice wird auf digitale Archiv des SOAP-Archivservers zugegriffen. Mit der Einbindung des Archivservers in VPN- oder Intranet-Netzwerke ist der unternehmensweite, standortunabhängige Einsatz möglich.

Mit modernster Multitier-Client-Server-Architektur, ermöglicht die Software den Einsatz leistungsfähiger SQL-Datenbanken der Markführer wie ORACLE® oder Microsoft® SQL. Für kleine Installationen gibt es die lizenzkostenfreie Microsoft® MSDE-Datenbank. Damit ist der Einsatz auf Einzelplätzen oder Notebooks bis hin zur Einbindung in Unternehmensnetzwerke gegeben. Mit ihrer hohen Skalier-barkeit ist die Software sowohl in großen Unternehmenseinheiten als auch in kleinen Außenstellen einsetzbar.

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Webcast mit Thin-Clients

MicroView ist durch Webservice per se webfähig. Die webbasierte Zugriffsvariante basiert auf dem internationalen J2EE Standard. Der J2EE-Applikationsserver, eine rein serverbasierende Java-Anwendung, benötigt clientseitig nur einen Webbrowser zur Darstellung einer HTML-Oberfläche, welche flexibel auf kunden-spezifische Anforderungen angepasst werden kann.

MicroView-GDPdU-Schnittstelle

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